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Wirtschaftliches Engagement zur Förderung des Kinderschutzes

Mit Worten lässt sich nicht erfassen,

was diesen jungen Menschen

auf der Seele liegt.

Aktuell leben ca. 60.000 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Deutschland. Sie kommen oft ohne einen einzigen Angehörigen aus dem Irak, Syrien oder Afghanistan und sind nach Gewalterlebnissen schwer traumatisiert.

Gelingt es den Kindern und Jugendlichen nicht, diese schlimmen Erfahrungen zu verarbeiten und in das eigene Welt- und Selbstbild zu integrieren, wirkt die Traumatisierung fort und es entwickeln sich Folgestörungen, die ein Leben lang anhalten. Um solche einschneidenden, seelischen Verletzungen frühzeitig zu erkennen und entsprechend diagnostisch zu versorgen, werden wissenschaftlich abgesicherte Erhebungsverfahren benötigt. Aufgrund der Sprachbarrieren müssen Diagnostik und Therapie neue Wege gehen und auf nonverbale Kommunikationstechniken setzen.

Wir müssen dringend ein sprachfreies, weltweit einsetzbares Trauma-Screening entwickeln und evaluieren, um den betroffenen Kindern zu helfen, das Erlebte zu bewältigen und sich in unserer Gesellschaft zu integrieren.